Polen

Das erste, was ich von Ploen mitbekam, war sehr positiv, nämlich die Kurzentschlossenheit von Tomek. Ich darf morgen bei ihm übernachten und er hat mir freundlicherweise gleich eine Route für heute und morgen geplant.

Das hat sich echt gelohnt. Am Abend fuhr ich wieder an einem Badesee vorbei und zagg, schon wieder sauber. Es war auch bitter nötig: Die Sonne brannte und ich war total verschwitzt.

Hinzu kam, dass ich vin Kopf bis Fuss staubig war. Das hatte ich mir jedoch selber zuzuschreiben: Tomek warnte mich vor, dass ein Teil eine Gravel-Section wird. Und genau in diesem Moment habe ich mich verfahren. Den richtigen Weg durch den Wald zu finden war harte Knochenarbeit.

Man erkennts zwar nicht, doch hier warens etwa 10% Steigung. Hinten gings zwar wieder abwärts, doch der Weg wurde nur noch schlimmer. Und ich fuhr natürlich hin- und her.

Zum Znacht gabs einen Teller Reis mit Plätzli. Die paar Wochen mit Martina und selber kochen zu müssen, haben doch Spuren hinterlassen. Über meine Bouillon-Hörnli-Phase bin ich mittlerweile hinweg.

This Post Has One Comment

  1. Völk

    Lieber Dani.
    Herzlichen Dank für die lieben Glückwünsche zum Geburtstag, das hat mich sehr gefreut.

    Jetzt in Polen hattest du ja eine strenge Naturrute empfohlen gekriegt, sieht spannend aus.

    Liebe Grüsse
    Völk

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