Lodz zum zweiten

Da Sebastian und ich gestern nicht die ganze Stadt besichtigen konnten, wie wir wollten, nahmen wir heute den zweiten Anlauf – dieses Mal mit dem Velo.

Zufor reparierte ich aber noch einen Platten. Nein, nicht meiner, aber den von Sebastians Rennvelo. Ich hoffe, der Flick hält!

Kurz nach dem Mittag gönnten wir uns einen Dessert – noch vor dem eigentlichen Mittagessen. Genaugenommen war es ein Znüni, da wirangels Zeitdruck sehr spät gegessen haben.

Danach startete ich meine bald letzte Etappe in Polen. Und wie ich losfuhr, begann es zu regnen. Naja, musste ja früher oder später ja wieder einmal so weit sein…

Vielen Dank Sebastian nochmals für alles und alles Gute! Ich hoffe, der Flick hält dicht…

Am Abend kam ich in Skienierwice an. Ein Studienkollege von Sebastian wohnt da. Und ratet mal was: Genau dort darf ich heute wieder übernachten. Ich habe schon bald vergessen, wie das Zelten eigentlich funktioniert:)

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