Ich bin ein Filmstar

Wirklich. Wie und weshalb, erfahrt ihr am Schluss…

Heute Nacht bin ich in meinem 1A-Hochzeltplatz auf dem Aussichtsturm verwacht und habe geistesgegenwärtig den Wetterbericht konsultiert, nach dem ich den Himmel voller Wolken bemerkte. Tatsächtlich: In der Nacht sollte ein Gewitter kommen. Toll, ich habe nur mein Innenzelt aufgestellt.

Aber mit dem Rest des Zeltes konnte ich recht einfach innert Minuten eine ganz passable Regenwand erstellen. Der Regen kam und ich erfreute mich über eine trockene Ausrüstung am Morgen 🙂

Improvisierter Regenschutz

Zum Zmorgen gabs Joghurt und Müesli, Brot und unzählige Mücken. Zum Glück hat mir Martina einen Mückenspray mit gebracht. Der nützt super. Und falls ich eine Stelle nicht eingesprüht habe (das merke ich in der Regel bei der Toilette im Wald :), wirkt der Parapic echte Wunder.

Am Abend setzte der Regen wieder ein und ich war echt nicht motiviert, so zu zelten. Am Etappenziel gabs zum Glück gleich einen Zeltplatz mit so coolen Hütten:

Holzhütte auf dem Campingplatz

Herrlich, wieder einmal warm zu duschen und Kleider zu waschen 🙂

Ach ja, wieso ich Filmsart wurde: am 20. Juni traf ich auf Robert und Felix. Diese beiden waren damals auch mit dem Velo unterwegs und haben reichlich gefilmt – so auch mich. Und die haben mich tatsächlich auch im Film (3. Teil) eingebaut. Vielen Dank Felix, ich fühle mich geehrt 🙂

Der Video gibt’s hier: https://www.youtube.com/watch?v=_AAX_WXRyzU

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