Gegenwind

Ich mag mich erinern, dass ich vor Warschau oder so einen ganzen Tag lang Rückenwind hatte. Wie schön das doch war. Heute wars anderst: ich hatte den ganzen Tag Gegenwind. Genau genommen wars eigentlich nur den halben Tag. Denn immer, wenn ich einen Hügel hinauffahrte, wars relativ windstill. Aber kaum oben angekommen, blies der Wind einem um die Ohren, bevor ich mich überhaupt an die Abfahrt machte. Dabei wären diese so schön gewesen.

Jenu, so gleicht sich im Leben alles aus. Und angekommen bin ich ja schlussendlich auch so.

Am abend habe ich dafür einen schönen Zeltplatz gefunden. Direkt an einem See. Herrlich. Znacht (Spaghetti Carbonara und Pilze) gabs direkt am Ufer…

Also es gleicht sich wirklich mehr als gerecht aus…

Schreiben Sie einen Kommentar