Das war Kaunas

Die Busfahrt nach Kaunas verlief schneller als geplant. Und das war nicht nur ein Gefühl sondern Tatsache: In Kaunas herrscht nämlich eine andere Zeitzone und wir stellten die Uhren eine Stunde vor.

Demzufolge bestaunten wir die menschenleere Altstadt und den Sonnenaufgang schon um 5 Uhr am Morgen. Und wir hatten viiiel Zeit.

Nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadt gabs zuerst Frühstück mit unseren letzen Leckereien aus Polen,

danach Frühsport im Outdoor-Gym.

Bevor wir das Hotelzimmer beziehen konnten, machten wir eine e-Trottinett- / Velotour zurück ins Zentrum. Nach dem Zimmerbezug nach dem Mittag gabs ein Mittagsschläfchen – war ja klar – und danach gab’s Znacht 🙂 . Die beiden Abendessen in Kaunas wurden übrigens von meinem Neffen Andrin gesponsert.

Danke Andrin, deine Karten kannst du dann in einigen Jahren sicher selber lesen. 🙂

Den zweiten Tag war ebenfalls klasse. In Kaunas gibt es über 40 Malereien an Gebäuden und Bauwerken. Im Rahmen einer Street-Art- / Geocaching- / Sightseeingtour begaben wir uns in alle Winkeln der Stadt, um möglichst viele zu finden. Das war eine sehr gute Idee. So kamen wir nämlich an vielen Must-Visit- Spots vorbei und bekamen einen sehr guten Eindruck von der Stadt. Wir legten fast 20 km zu Fuss zurück und fanden dabei viele Schätze. Und Martina fand sogar einen kleinen kaputten Zeh. Dieser wurde bald repariert:

In Kaunas verbrachten wir zwei Nächte im Hotel, den Mittagsschlaf nicht mitgezählt. Am dritten Tag wurde das letzte Mal das grandiose Zmorgenbuffet getestet (Koronaregeln gibt’s praktisch keine und darum wird auch noch normal und nicht in Plastikschalen aufgetischt). Die Weiterfahrt im Zug nach Wilna war ansich gleich wie jene nach Bialystok, nur sagte der Kondukteur „laba diena“ statt „dzien dobry“.

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