Kochen

mobile Küche

Ehrlich gesagt mein Lieblingsstück auf dieser Reise. Ich bin bekannterweise kein grosser Koch, doch mit diesem Vergaserkocher werde selbst ich zum kreativen Chef de le Zeltvorhof. Er schluckt alle erdölbasierten Brenstoffe: Reinbenzin, bleifreies Benzin, Diesel, Kerosin und Gas. Ich werde wohl nicht alle auf meiner Reise ausprobieren. Gas ist wohl das einfachste und sauberste. Aber irgendwie hat Benzin einfach seinen Reiz. Und sowieso: e chli stinke mueses.

Meine mobile Küche wird ergänzt von einer Aluminium-Bratpfanne, zwei dünnwandigen Chromstaltöpfen inkl. Deckel, ein Schneidebrett, einem Pfannenwender, diversen Fläschchen und Behälter mit Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Kräutern, Rindsbouillon, einem Abrocknungstuch und dem Löffel und der Gabel aus der Gamelle. Das Sackmesser muss nicht extra erwähnt werden, aber ein normales Messer. Mit dem Sackmesser zu essen ist nämlich nicht so angenehm. 

Pfannen und Besteck

Meine mobile Küche wird ergänzt von einer Aluminium-Bratpfanne, zwei dünnwandigen Chromstaltöpfen inkl. Deckel, ein Schneidebrett, einem Pfannenwender, diversen Fläschchen und Behälter mit Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Kräutern, Rindsbouillon, einem Abrocknungstuch und dem Löffel und der Gabel aus der Gamelle. Das Sackmesser muss nicht extra erwähnt werden, aber ein normales Messer. Mit dem Sackmesser zu essen ist nämlich nicht so angenehm. 

Das wichtigste Kochstück ist wahrscheinlich mein Chromstahlbecher. Er dient für fast alles: Suppen, Bouillon-Hörnli, Spaghetti, Das meiste habe ich bisher darin gemacht. Und so sieht er auch aus 🙂

Essen + trinken

Honig und Heugümper?

Ich hoffe ehrlich gesagt nicht, dass ich zu äussersten Mittel greifen muss. Zwar ist der tägliche Hörnli- undHaferkonsum sochon recht gross. Aber ich befinde mich immer noch in Europa und nicht in der Wüse Gobi. Ein Migros oder ähnliches wird sich schon von Zeit zu Zeit finden. Und dazwischen habe ich eine ganze Tasche als Vorratskammer zur Verfügung. Darin finden reichlich Teigwaren, Haferflocken, Linsen, Reis, Mais, Zucker und Honig, Schokolade, Brot, Bananen, Gemüse Platz. Evtl. sogar auch die eine oder andere Konserve. Allerdings sind die im Verhältnis eher gross und schwer und daher unpraktisch. Vom Abfall ganz zu schweigen. 

Fertigprodukte habe ich auch schon getestet. Praktisch, aber naja, Fertigprodukte halt.

Wasser

Bis jetz hat mir meine 2l Faltflasche gute Dienste getan. Allerdings habe ich Angst, dass ich bei so weiten Distanzen nicht zwei mal im Tag alle Flaschen auffüllen kann. Deshalb habe ich ein 10l Wassersack dabei. Ich denke zwar nicht, dass dieser immer randvoll sein muss und wird, aber wer weiss… Und für das befüllen zwischen durch verschont mit ein Wasserfilter vor Durchfall und Unwohlsein. Ich bediene mich zuhause zwar auch öfters an Brünnen, ohne gleich zu sterben, aber 1. möchte ich weit weit weg kein Risiko eingehen und 2. finde ich den  Filter einfach eine tolle Sache. Er hat übrigens eine Aktivkohle-Stufe und „filtert“ sogar schlechten Geschmack weg. Ob er auch mit angebranntem Gemüse funktioniert?

Geniessen

BODUM Bistro Nouveau Kaffeebereiter

Nein nein, ich nehme keine Glaskanne mit. Meine Veloflasche hat es bei der letzten Reise gerade einen Tag lang geschafft, und die war aus Plastik…! Aber der Stempel dieser Apparatur ist etwas ganz besonderes: Er passt nämlich genau in meinen Chromstahlbecher. Und das funktioniert bestens, um eine Tasse Kaffee zu stempeln.