100 km – Die magische Grenze

Heute (wie auch gestern) bin ich super vorwärts gekommen und die Etappe scheint mir im Nu erreicht zu sein. Tatsächlich bin ich schon kurz nach 16:00 Uhr angekommen.

Ob das reduzierte Gewicht des fehlenden Ständers verantwortlich ist? Wohl kaum. Eher liegt es daran, dass die beiden letzten Etappen mehrheitlich guten Strassen entlang gelaufen sind. Und Wind war auch keiner mehr da.

Der wohl entscheidenste Faktor ist aber sicherlich, dass die Etappen nur 100 km betrugen. Für 20 oder 30 km mehr, würde ich mehr Pausen und natürlich 1 – 1.5 h Fahrtzeit benötigen. So spare ich am Abend fast zwei Stunden. So ist alles viel entspannter: Ich kann alles in aller Ruhe erledigen, es bleibt noch Zeit, um etwas zu lesen und trotzdem bleibt genügend Schlafenszeit übrig.

Diese 100 km scheinen mir in einem sehr guten Vorankommen/Chill-Verhältnis zu stehen.

Also dann, alles einen gechillten Abend 🙂

This Post Has 2 Comments

  1. Corina Beckmann

    Hallöchen ,
    Bist ja schon Recht weit gekommen ,super.
    Hoffe das Wetter macht schön mit .
    Gute Zeit noch .
    LG aus Flawil

    1. Dani

      Hoi Corina
      Vielen Dank für die Nachricht. Ja, ich staune selber, wenn ich meine Strecke anschaue 🙂
      Das Wetter ist recht wechselhaft. Ich habe wie heute schöne Tage aber auch immer wieder Regen. Aber es ist selten so richtig schlimmes Wetter.
      Viele Grüsse auch an Raphael

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